TRAUERBEGLEITUNG URI
Lebensbegleitung in Übergängen

«Es ist das Ende», sagt die Raupe.
«Es ist der Anfang!», sagt der Schmetterling.

(Frei nach einem Zitat von Laotse)

Trauern ist eine Fähigkeit, keine Krankheit!

Egal ob der Verlust eines geliebten Menschen oder der Verlust einer Arbeitsstelle betrauert wird oder ob wir trauern bei einer Scheidung oder einer nicht bestandenen Prüfung, bei Krankheit, körperlicher Versehrtheit oder wenn Kinder ausziehen, Freundschaften zerbrechen oder Eltern alt werden und ins Heim ziehen, bei einem Kindsverlust oder beim Verlust der Heimat. Jede Trauer ist anders und so individuell wie die Menschen selbst. So ist auch die Dauer individuell das heisst je nach Mensch hält sie unterschiedlich lange an. So ist auch jede Trauer- und/oder Sterbebegleitung einzigartig.

Wenn ein Mensch nach langer Krankheit verstirbt, haben die Angehörigen die Möglichkeit, sich mit dem bevorstehnden Verlust auseinanderzusetzen, die Leere, die der Mensch hinterlassen wird, anfangen zu gestalten und Abschied zu nehmen. Der Prozess des Trauerns beginnt während der Krankheit.

Stirbt ein Mensch überraschend, verlieren viele Menschen sprichwörtlich den Boden unter den Füssen. Dieser Trauerprozess verläuft ganz anders.

Tod und Trauer sind in unserer Kultur ein Tabu. Die Trauer wird von der Gesellschaft begrenzt und meist nur akzeptiert, wenn der Verlust eines geliebten Menschen betrauert wird. Die Trauer ist eine Fähigkeit, die uns hilft, die Realität eines Verlusts anzunehmen und zu akzeptieren. Sie gibt den Menschen die Möglichkeit, sich an eine Welt ohne die Verstorbene/den Verstorbenen anzupassen; die Leere, die verspührt wird, neu zu gestalten. Jede Art von Verlust will betrauert werden. Denn nur so ist es für die Menschen möglich, bestärkt aus dieser Situation hervorzugehen und ihr Leben wieder zu gestalten.

Kinder trauern anders …

Nicht nur die Erwachsenen trauern, auch die Kinder. Sie trauern anders. Wenn Kinder traurig sind, hüpfen sie in eine Trauerpfütze (in Anlehnung an das Buch «Leni und die Trauerpfützen»), verbleiben ein paar Minuten und sind anschliessend wieder ganz fröhlich. Sie gönnen ihrer Seele eine Pause. Je nach Alter haben die Kinder ein ganz anderes Verständnis von Sterben und Tod. Es ist wichtig, dass ihnen Sterben und Tod altersgerecht erklärt wird. Kinder sind neugierig und wollen alles wissen. Darum ist es bedeutend ihnen immer die Wahrheit zu sagen, denn sie spüren, wenn die Erwachsenen sie anlügen.
Der Trauerprozess ist intensiv, herausfordernd und braucht Zeit. Es lohnt sich, sich diese Zeit zu nehmen, um gestärkt wieder in ein freudvolles und erfülltes Leben zurückzukehren.

Ich begleite Sie wertschätzend, achtsam und kompetent, mit einem neutralen Blick auf Ihre Situation. Durch aufbauende und lösungsorientierte Gespräche, Gedanken und Rituale helfe ich Ihnen, Ihren Weg zu finden, damit Sie entlastet, optimistisch und gestärkt in Ihrem Leben weitergehen können.

Gerne begleite und unterstütze ich Sie. Sie sind als Einzelperson, als Paar oder als Familie herzlich willkommen.

Miriam Christen-Zarri

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